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NVH Consulting - Überblick
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Welche Teilfläche hat den stärksten Anteil bzgl. der Abstrahlung eines Störgeräuschs?
Boden, Cockpit, vordere Dachfläche, hintere Dachfläche, linke Seite, rechte Seite, hintere Sitze?
Welche Teilschallflächen sind für die Anwendung von akustischen Gegenmaßnahmen am effektivsten?
Detaillierte Analyse: Verteilung der Geräusch- abstrahlung auf einzelnen Teilschallflächen!
 
Teilschallflächenanalyse (BPCA)
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Teilflächenuntersuchung
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Verifikation des simulierten Gesamtgeräuschs
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Vergleich der BPCA mit der konventionellen "Fenster- Methode"
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Das Fahrzeuginnengeräusch kann als Summe der Abstrahlung aller Teilschallflächen, die die Fahrzeugkabine umschließen, betrachtet werden. Für die experimentelle Untersuchung der Geräuschanteile einzelner Panels wird häufig die so genannte Fenster-Methode verwendet. Allerdings hat die traditionelle Fenster-Methode viele Nachteile. Wegen einiger dieser grundlegenden Nachteile wurde von HEAD acoustics eine neue Methode entwickelt, die eine nützliche Alternative darstellt.
Teilschallflächenanalyse (BPCA) Back to the top
Die Vorgehensweise wurde bereits erfolgreich an einer großen Anzahl von Fahrzeugen angewendet. In diesem Beispiel wird das Fahrzeuginnere in sieben Teilschallflächen aufgeteilt: Boden, Cockpit, vordere Dachfläche, hintere Dachfläche, linke Seite, rechte Seite und hintere Sitze.
Jede Teilschallfläche umfasst 20 Sensoren, die 140 untersuchte Einzelflächen ergeben.
Beispiel: Aufteilung in sieben Teilschallflächen
Klicken Sie hier für eine Detailansicht
 
Teilflächenuntersuchung Back to the top
Jede einzelne Teilschallfläche kann detailliert untersucht werden. Im gezeigten Beispiel wurde die rechte Seite der Fahrzeugkabine in 20 Einzelflächen unterteilt. Es besteht die Möglichkeit jede Einzelfläche zu analysieren und zu auralisieren. Ein Campell-Diagramm der 5.Einzelfläche ist in der oben dargestellten Abbildung zu sehen. Die BCPA erlaubt dem Benutzer die kritischen Einzelflächen schnell und einfach zu identifizieren.
In einem anderen Beispiel ist zu erkennen, dass der Boden den größten Beitrag zum Innengeräusch liefert.
 
Die 20 Einzelflächen des Bodens können weiter analysiert und die Problembereiche lokalisiert werden. Die Methode arbeitet im Zeitbereich, daher kann der Anteil aller Einzelflächen auralisiert und mit unterschiedlichen Analysen ( z. B. FFT vs. Zeit, Ordnungsanalyse bei kritischen Drehzahlen usw.) analysiert werden.
Verifikation des simulierten Gesamtgeräuschs Back to the top
Die unten dargestellte Abbildung zeigt das aus der Summe aller Oberflächenanteile berechnete Spektrum (grüne Kurve) im Vergleich mit dem gemessenen Innengeräusch (rote Kurve, das Fahrzeuginnengeräusch wurde gehörrichtig mit einem binauralen Kopfbügelmikrofon aufgenommen).
Der Vergleich der beiden Kurven zeigt ein gute Übereinstimmung zwischen Simulation und Messung.
Vergleich der BPCA mit der konventionellen "Fenster Methode" Back to the top
    Konventionelle Methode  
BPCA
Isolationsmaterial  
nötig
 
Nicht nötig
Dauer  
ca. 2 Wochen (10 - 20 Teilflächen)
 
ca. 4 Tage (140 Teilflächen)
Ermittelte Informationsdichte  
mittel (ca. 10 - 20 Oberflächen)
 
hoch (140 Oberflächen)
Flexibilität in der Wahl der Betriebsbe- dingungen  
Im Allgemeinen auf Prüfstandsmessungen beschränkt
 
Volle Flexibilität (Straße, Prüfstand, Wind, Regen, Schotterstraße)
Auswirkungen auf die Fahrzeugakustik  
Veränderungen der Absorption, strukturelle Veränderungen
 
Kein Einfluss
Anwendbarer Frequenzbereich  
von ca. 80 Hz (durch das Massegesetz begrenzt);
von ca. 400 Hz (durch veränderte Absorption begrenzt)
 
ab ca. 80 Hz bis ca. 2 kHz
auch abhängig vom Abstand
Sensor zur Oberfläche und der Anregung
Genauigkeit der Ergebnisse  
qualitativ
 
quantitativ
   
 
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52134 Herzogenrath
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Telefon: +49 2407 577-0
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